11–2019

ARCHIV
11-2018

da due venti

Samstag
23. November 2019
17.00 Uhr
Kirche Regensdorf
Auf ticketino und in jeder Postfiliale.
Abendkasse ab 16 Uhr
30.— / 20.— / Legi 15.—
Kinder gratis

Sonntag
24. November 2019
17.00 Uhr
Kirche Schöfflisdorf
Abendkasse 16 Uhr
25.— / Legi 15.— / Kinder gratis

 

Samstag
23. November 2019
17.00 Uhr
Kirche Regensdorf
Auf ticketino und in jeder Postfiliale.
Abendkasse ab 16 Uhr
30.— / 20.— / Legi 15.—
Kinder gratis

Sonntag
24. November 2019
17.00 Uhr
Kirche Schöfflisdorf
Abendkasse 16 Uhr
25.— / Legi 15.— / Kinder gratis

 

Konzertprogramm

West-östliche Begegnungen mit
Daniel Schnyder und Giorgi Gvantseladze

Giovanni Gabrieli (1554–1612)

Canzoni per sonar a 8

Alessandro Marcello (1673–1747)

Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo
Andante e spiccato—Adagio—Presto

Daniel Schnyder (*1961)

Erstaufführung
Suite Orientale for oboe and string orchestra
Ishmael—Shajara—Karachi

Tomaso Albinoni (1671–1751)
Concerto a cinque op.7

Finale

Heisse Getränke unter kaltem Himmel

Zimt & Zunder

Venedig war über Jahrhunderte Europas Tor zum Nahen und Fernen Osten. Hier endete die Seidenstrasse: über verschiedene Routen wurden Gewürze, Porzellan, Schwarzpulver, Ideen und Wissen importiert. Orientalische und asiatische Kultur inspirierte die unsere, beeinflusste Stil und Mode: Venedig war der Melting Pot.

Mit Gabrieli, Marcello und Albinoni hören Sie venezianische Musik aus unterschiedlichen Epochen. In der Renaissance war die Basilica di San Marco der Hotspot für die Entwicklung der Musik. Vater und Sohn Gabrieli, die prägenden Figuren des 16. Jahrhunderts, experimentierten hier mit Mehrchörigkeit und nutzten dafür sämtliche räumlichen Möglichkeiten.
Daniel Schnyder lebt im Melting Pot New York City. Er ist einer der meistgespielten Schweizer Komponisten, er verbindet Musiktraditionen und Ideen unterschiedlichster Kulturen und kreiert daraus eine neue Textur, die unsere Gesellschaft reflektiert. Für uns hat er seine ›orientalischen Stücke‹ zu einer Suite bearbeitet.

Der Georgier Giorgi Gvandzelaze studierte in Tiflis, München und Salzburg. Seit 2010 ist er Solo-Oboist des Bayrischen Staatsorchesters.

Dieses Programm ist ›agitata da due venti‹, es bewegt sich emotional zwischen den Welten.

Giorgi Gvantseladze (Oboe)

Gvantseladze, in Tiflis geboren, begann seine musikalische Ausbildung am Staatlichen Konservatorium in seiner Heimatstadt. Seit 2010 ist er Solooboist des Bayerischen Staatsorchesters.
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